05. Februar 12 | sonnenwindschreibt
Coo-ee!
Sunday - Der Tag startete sehr gemütlich mit einem Auswärtsfrühstück und unseren zwei australischen Familien am Noosa-Hafen, an dem jeden Sonntag ein kleiner Markt ist. Eggs, Bacon, Beans - hmmmmmm. Nach dem Frühstück und dem Marktbummel stobten wir alle auseinander - Andreas und ich zum Noosa-Nationalpark, der um die Ecke ist und den wir Beide schon von unseren letzten beiden Besuchen kannten. Unser Ziel: Hells Gate - das Toooor zur Höööölle. Nee, nur eine Klippe mit einer großen Schlucht, in der das Wasser vom Meer quasi reingeschossen und wieder rausgerissen wird. Alles sehr gewaltig und wiiiiindig. Wetterverhältnisse bombig: Sonne und mollige 30 Grad. Am Eingang ein leckeres Eis, so war der Plan, und jöhhhh. NUR alle 22 Millionen-Einwohner von Australien, Dreiviertel davon Surfer, schienen sich für ihren Sonntagmittag genau das Selbe vorgenommen zu haben! Ich mags gesellig, nur konnte ich nicht gesellig werden, weil wir keinerlei Möglichkeit fanden unsere Bobby-Jane (you remember: unser deutsches Postauto) abzustellen - nicht mal in 2 km Entfernung. Ach, ist doch irgendwie dumm, für einen Walk einen Vor-Walk zu machen, oder? Das dachten wir uns und haben das Projekt abgebrochen. Den Tag hat´s dann noch nicht geschadet.
Wir werden einen nächsten Versuch in der Woche unternehmen.... UNTER der Woche. Man merke sich!
See ya,
Sonnenwind/Sunwind.
Sunday - Der Tag startete sehr gemütlich mit einem Auswärtsfrühstück und unseren zwei australischen Familien am Noosa-Hafen, an dem jeden Sonntag ein kleiner Markt ist. Eggs, Bacon, Beans - hmmmmmm. Nach dem Frühstück und dem Marktbummel stobten wir alle auseinander - Andreas und ich zum Noosa-Nationalpark, der um die Ecke ist und den wir Beide schon von unseren letzten beiden Besuchen kannten. Unser Ziel: Hells Gate - das Toooor zur Höööölle. Nee, nur eine Klippe mit einer großen Schlucht, in der das Wasser vom Meer quasi reingeschossen und wieder rausgerissen wird. Alles sehr gewaltig und wiiiiindig. Wetterverhältnisse bombig: Sonne und mollige 30 Grad. Am Eingang ein leckeres Eis, so war der Plan, und jöhhhh. NUR alle 22 Millionen-Einwohner von Australien, Dreiviertel davon Surfer, schienen sich für ihren Sonntagmittag genau das Selbe vorgenommen zu haben! Ich mags gesellig, nur konnte ich nicht gesellig werden, weil wir keinerlei Möglichkeit fanden unsere Bobby-Jane (you remember: unser deutsches Postauto) abzustellen - nicht mal in 2 km Entfernung. Ach, ist doch irgendwie dumm, für einen Walk einen Vor-Walk zu machen, oder? Das dachten wir uns und haben das Projekt abgebrochen. Den Tag hat´s dann noch nicht geschadet.
Wir werden einen nächsten Versuch in der Woche unternehmen.... UNTER der Woche. Man merke sich!
See ya,
Sonnenwind/Sunwind.
04. Februar 12 | sonnenwindschreibt
04.02.2012
Coo-ee!
Heute morgen bin ich mit Schmerzen auf dem rechten Schulterblatt ausgewacht. Und schau da, ich habe mir gestern das Kleid auf die Haut gebrannt. Sonnenbrand!!! Autsch!!! Wenn mich die Moskitos nicht auffressen, die Sonne tut es. Ich bin schmerzlich gewarnt. I´ll watch you, mate!
Da heute Samstag, ein Tag am Wochenende ist und das nehmen wir uns frei, habe ich Andreas auf einem kurzen Ausflug nach Yadina zur Ginger Factory (=Ingwerfabrik) ausgeführt, .´). Ich bin ähnlich wie Beetroot (Rote Beet) und frischen Koriander ganz süchtig nach Ingwer Beer (no alholic!) und Ginger Ale seit unserem letzten Aufenthalt hier, deshalb schien der Besuch sehr naheliegend. Viel Ingwer selbst haben wir nicht gesehen, weil uns die Tour durch die Ingwer Fabrik nachher zu teuer war, ähnlich wie das lecker aussehende Ingwer-Eis in verschiedensten Variationen. 5$ eine Kugel! Frisches Eis, wie wir es in Deutschland beim freundlichen Italiener kaufen, ist hier in Australien generell sehr überteuert. Hier sind einige Sachen sehr teuer im Vergleich zu Deutschland, zum Beispiel simples Duschgel, dass an die 10$ kostet. Gut es ist größer, aber wow! Wir sind hier zur herkömmlichen Seife zurückgekehrt. Nun ja, das Eis haben wir uns dann wie gesagt gespart, haben uns dafür aber 3 kleine Ginger-Men für 7,95$ geleistet. Zur Erklärung ein Ginger-Man ist nicht anderes als Ginger-Brot, was in Form eines Männchen gebacken ist. Hat jeder von euch vielleicht auch schon mal gesehen. Das Ginger-Brot in Form des netten Männchen war ausgesproche appetitlich. Wir werden es defi- nitiv auf unsere Einkaufslisten setzen. Ein Foto zu dem Ginger-Man und uns haben wir euch zur Verfügung gestellt.
Heute nachmittag ab vier gehts noch zum Strand was schwimmen. Salzwasser ist bekanntlich auch sehr gut für die Haut. Überhaupt häuten wir uns zur Zeit an den Finger wie die Schlange sich vor ihrer zweiten Haut trennt. Vielleicht werfen wir unser Winterfell ab?!
So well, morgen ist Sonntag, next day to relax and travel around a little bit. Wenn´s sich zu schreiben lohnt, dann natürlich hier.
Beachgirl grüßt Eskimo,
see ya,
Sonnenwind/Sundwind.
Coo-ee!
Heute morgen bin ich mit Schmerzen auf dem rechten Schulterblatt ausgewacht. Und schau da, ich habe mir gestern das Kleid auf die Haut gebrannt. Sonnenbrand!!! Autsch!!! Wenn mich die Moskitos nicht auffressen, die Sonne tut es. Ich bin schmerzlich gewarnt. I´ll watch you, mate!
Da heute Samstag, ein Tag am Wochenende ist und das nehmen wir uns frei, habe ich Andreas auf einem kurzen Ausflug nach Yadina zur Ginger Factory (=Ingwerfabrik) ausgeführt, .´). Ich bin ähnlich wie Beetroot (Rote Beet) und frischen Koriander ganz süchtig nach Ingwer Beer (no alholic!) und Ginger Ale seit unserem letzten Aufenthalt hier, deshalb schien der Besuch sehr naheliegend. Viel Ingwer selbst haben wir nicht gesehen, weil uns die Tour durch die Ingwer Fabrik nachher zu teuer war, ähnlich wie das lecker aussehende Ingwer-Eis in verschiedensten Variationen. 5$ eine Kugel! Frisches Eis, wie wir es in Deutschland beim freundlichen Italiener kaufen, ist hier in Australien generell sehr überteuert. Hier sind einige Sachen sehr teuer im Vergleich zu Deutschland, zum Beispiel simples Duschgel, dass an die 10$ kostet. Gut es ist größer, aber wow! Wir sind hier zur herkömmlichen Seife zurückgekehrt. Nun ja, das Eis haben wir uns dann wie gesagt gespart, haben uns dafür aber 3 kleine Ginger-Men für 7,95$ geleistet. Zur Erklärung ein Ginger-Man ist nicht anderes als Ginger-Brot, was in Form eines Männchen gebacken ist. Hat jeder von euch vielleicht auch schon mal gesehen. Das Ginger-Brot in Form des netten Männchen war ausgesproche appetitlich. Wir werden es defi- nitiv auf unsere Einkaufslisten setzen. Ein Foto zu dem Ginger-Man und uns haben wir euch zur Verfügung gestellt.
Heute nachmittag ab vier gehts noch zum Strand was schwimmen. Salzwasser ist bekanntlich auch sehr gut für die Haut. Überhaupt häuten wir uns zur Zeit an den Finger wie die Schlange sich vor ihrer zweiten Haut trennt. Vielleicht werfen wir unser Winterfell ab?!
So well, morgen ist Sonntag, next day to relax and travel around a little bit. Wenn´s sich zu schreiben lohnt, dann natürlich hier.
Beachgirl grüßt Eskimo,
see ya,
Sonnenwind/Sundwind.
03. Februar 12 | sonnenwindschreibt
03.02.2012
Coo-ee!
Zeit um euch mit einem Blog in das Wochenende zu schicken.
Zur Zeit nehmen uns die organisatorischen Dinge, wie die Jobsuche sehr in Beschlag. Außerdem bin ich nachwievor so schreibfreudig, dass ich für den Blog kaum Zeit habe und mir immer nur denke, ja morgen werde ich mal wieder bloggen.
Die Tage hier sind momentan auch nahezugleich. Tagsüber sind wir damit beschäftigt für Andreas einen Job zu finden, wonach dann alles weitere starten könnte. Zwischenergebnis bis jetzt ist, dass es an der Sunshine Coast zur Zeit kaum Arbeit im Hausbau oder -renovierung gibt, so dass folglich die Companys auch keine Jobs vergeben. In Melbourne oder im tropischen Norden von Queensland sind öfters offene Stellen im Schreiner-bereich ausgeschrieben, auch Arbeit mit Sub-Contractors (Subunter-nehmer, d.h. die Firmen engagieren Subs statt Leute für Aufträge anzustellen - bedeutet Selbstständigkeit) sind zu haben oder aber in den Minen irgendwo im Outback, was zur Zeit boomt. Aber wir sind nachwievor der Überzeugung, nicht alles zu für jeden Preis zu tun, d.h. während Andreas 3 Wochen ununterbrochen in der Miene arbeitet, friste ich meine Zeit an der Küste oder wir im Norden in der Zyklonzeit einige Male in Notunterkünften sitzen, es danach aber Arbeit im Wiederaufbau gibt. Ach nöööööö.
Also, wir bemühen uns weiter und fühlen durchaus am vielen Stellen am Tag, dass es schön ist hier zu sein. Wenn wir morgens oder nachmittags ins Meer schwimmen gehen oder wenn wir abends am Meer spazieren gehen oder wenn wir einfach nur Zeit mit unserer Familie oder mit den Aussies, auf welche Art auch immer, hier verbringen. Wir haben auch gerade erst angefangen. Nichts passiert einfach so über Nacht und es kann nachwievor sehr Großartig werden.
Wer uns sofort angenommen hat, sind die Aussie-Moskitos. Keine Bewerbung, kein langes Suchen oder Geplänkel. Kein Tag vergeht ohne eine Souvenier in unter fünffacher Ausfertigung. Ziemlich am ersten Tag hatte ich zwei wunderschöne Exemplare auf der Stirn, wobei sie danach nie wieder so aussehen. Vielleicht bin ich mittlerweile imunisiert. Ich werde ein Bild hochladen.
Küsse, Küsse!
Keep smiling!
See ya,
Sonnenwind/Sunwind
Coo-ee!
Zeit um euch mit einem Blog in das Wochenende zu schicken.
Zur Zeit nehmen uns die organisatorischen Dinge, wie die Jobsuche sehr in Beschlag. Außerdem bin ich nachwievor so schreibfreudig, dass ich für den Blog kaum Zeit habe und mir immer nur denke, ja morgen werde ich mal wieder bloggen.
Die Tage hier sind momentan auch nahezugleich. Tagsüber sind wir damit beschäftigt für Andreas einen Job zu finden, wonach dann alles weitere starten könnte. Zwischenergebnis bis jetzt ist, dass es an der Sunshine Coast zur Zeit kaum Arbeit im Hausbau oder -renovierung gibt, so dass folglich die Companys auch keine Jobs vergeben. In Melbourne oder im tropischen Norden von Queensland sind öfters offene Stellen im Schreiner-bereich ausgeschrieben, auch Arbeit mit Sub-Contractors (Subunter-nehmer, d.h. die Firmen engagieren Subs statt Leute für Aufträge anzustellen - bedeutet Selbstständigkeit) sind zu haben oder aber in den Minen irgendwo im Outback, was zur Zeit boomt. Aber wir sind nachwievor der Überzeugung, nicht alles zu für jeden Preis zu tun, d.h. während Andreas 3 Wochen ununterbrochen in der Miene arbeitet, friste ich meine Zeit an der Küste oder wir im Norden in der Zyklonzeit einige Male in Notunterkünften sitzen, es danach aber Arbeit im Wiederaufbau gibt. Ach nöööööö.
Also, wir bemühen uns weiter und fühlen durchaus am vielen Stellen am Tag, dass es schön ist hier zu sein. Wenn wir morgens oder nachmittags ins Meer schwimmen gehen oder wenn wir abends am Meer spazieren gehen oder wenn wir einfach nur Zeit mit unserer Familie oder mit den Aussies, auf welche Art auch immer, hier verbringen. Wir haben auch gerade erst angefangen. Nichts passiert einfach so über Nacht und es kann nachwievor sehr Großartig werden.
Wer uns sofort angenommen hat, sind die Aussie-Moskitos. Keine Bewerbung, kein langes Suchen oder Geplänkel. Kein Tag vergeht ohne eine Souvenier in unter fünffacher Ausfertigung. Ziemlich am ersten Tag hatte ich zwei wunderschöne Exemplare auf der Stirn, wobei sie danach nie wieder so aussehen. Vielleicht bin ich mittlerweile imunisiert. Ich werde ein Bild hochladen.
Küsse, Küsse!
Keep smiling!
See ya,
Sonnenwind/Sunwind