24. Februar 12 | sonnenwindschreibt
24.02.2012
Coo-ee,
während draußen das zweite große Gewitter dieser Woche tobt, setzte ich mal wieder dran um euch mit einem Blog-Eintrag zu beglücken.
Beglückt waren diese Woche auch wir als Andreas eine Jobzusage für eine Tür-und Fensterfirma bekommen hat. Zwar ist sie nur casual, das bedeutet auf Zeit und Arbeit gegenfalls nach Gebrauch, aber das ist unser ersehenter erster Fuss in der Tür zum australischen Arbeitsmarkt. Geplant ist Andreas für eine Zeit von 2 Monaten für ganztags. Bonbon des Ganzen: Casuals verdienen immer mehr als unter vertragstehende Arbeiter. Am Montag ist erster "Schultag". Es wäre doch gelacht, wenn Woodworkers.com.au nicht von meinem Andreas so begeistert wären wie ich.
Ich volontiere der australischen Arbeitswelt derweilen fleißig. Diese Woche war mein zweiter und dritter Arbeitstag. Es macht mir immer noch wahnsinnig Spaß in dem Café und ich bin ganz gierig noch ganz viel zu lernen. Ich überlege sogar einen Kurs als Barista (Kaffeekunde) zu machen. Dann wäre ich wahrscheinlich die erste Barista, die keinen Kaffee trinkt. Lob von meinem "Chef" habe auch schon über meine australische Australienmama Julie bekommen: Ich würde gut lernen und wäre sehr schnell. Spud ( Spitzname von Anthony, mein Chef, was eine australische Kartoffelart ist oder so) ist sehr lustig und wird gerne zum Ende des Tages hin sehr locker. Ich kann ihn gut leiden. Es ist auch großartig, dass er mir die Chance gibt dort mitzuarbeiten, den mal ehrlich, wer mich kennt, weiß was für ein großes Risiko es ist mich mit Zerbrechbaren arbeiten zu lassen. Es scheppert zwar oft mal an der Spülmaschine, aber bisher - klopf, auf Holz- ist noch nichts zu Bruch gegangen.
Neben meinem Engagement im australischen Gastgewerbe gesellt sich ab Dienstag zwei Tage die Woche ein weiteres Engagement hinzu: des der englischen Sprache. Ich habe mich heute an der staatlichen Tafe-School "enrolled" (=angemeldet) und bin somit ein ordentlicher UND ZAHLENDER Student im Staate OZ. Es gilt der Grammatik, dem füüüürchterlichen Akzent und den noch fehlenden Wörter auf den geistigen Leib zu rücken. Es wird reingepresst, was noch geht und ich bin mir sicher, da geht noch was.
So wird die Woche nun bei uns ausgefüllt sein, Andreas seine komplett an den Werktagen und meine Dienstag und Donnerstag als Student sowie Mittwoch und Freitag als Volonteer. Freitags habe ich "off" wie man hier so schön sagt, also Zeit um andere schöne Sachen zu tun, vielleicht Autofahren praktizieren, dass war heute nicht mein glanzvollster Tag....
Well done,
regnerische und stürmische Grüße aus dem Land unter euch,
See ya,
Sonnenwind/Sunwind
Coo-ee,
während draußen das zweite große Gewitter dieser Woche tobt, setzte ich mal wieder dran um euch mit einem Blog-Eintrag zu beglücken.
Beglückt waren diese Woche auch wir als Andreas eine Jobzusage für eine Tür-und Fensterfirma bekommen hat. Zwar ist sie nur casual, das bedeutet auf Zeit und Arbeit gegenfalls nach Gebrauch, aber das ist unser ersehenter erster Fuss in der Tür zum australischen Arbeitsmarkt. Geplant ist Andreas für eine Zeit von 2 Monaten für ganztags. Bonbon des Ganzen: Casuals verdienen immer mehr als unter vertragstehende Arbeiter. Am Montag ist erster "Schultag". Es wäre doch gelacht, wenn Woodworkers.com.au nicht von meinem Andreas so begeistert wären wie ich.
Ich volontiere der australischen Arbeitswelt derweilen fleißig. Diese Woche war mein zweiter und dritter Arbeitstag. Es macht mir immer noch wahnsinnig Spaß in dem Café und ich bin ganz gierig noch ganz viel zu lernen. Ich überlege sogar einen Kurs als Barista (Kaffeekunde) zu machen. Dann wäre ich wahrscheinlich die erste Barista, die keinen Kaffee trinkt. Lob von meinem "Chef" habe auch schon über meine australische Australienmama Julie bekommen: Ich würde gut lernen und wäre sehr schnell. Spud ( Spitzname von Anthony, mein Chef, was eine australische Kartoffelart ist oder so) ist sehr lustig und wird gerne zum Ende des Tages hin sehr locker. Ich kann ihn gut leiden. Es ist auch großartig, dass er mir die Chance gibt dort mitzuarbeiten, den mal ehrlich, wer mich kennt, weiß was für ein großes Risiko es ist mich mit Zerbrechbaren arbeiten zu lassen. Es scheppert zwar oft mal an der Spülmaschine, aber bisher - klopf, auf Holz- ist noch nichts zu Bruch gegangen.
Neben meinem Engagement im australischen Gastgewerbe gesellt sich ab Dienstag zwei Tage die Woche ein weiteres Engagement hinzu: des der englischen Sprache. Ich habe mich heute an der staatlichen Tafe-School "enrolled" (=angemeldet) und bin somit ein ordentlicher UND ZAHLENDER Student im Staate OZ. Es gilt der Grammatik, dem füüüürchterlichen Akzent und den noch fehlenden Wörter auf den geistigen Leib zu rücken. Es wird reingepresst, was noch geht und ich bin mir sicher, da geht noch was.
So wird die Woche nun bei uns ausgefüllt sein, Andreas seine komplett an den Werktagen und meine Dienstag und Donnerstag als Student sowie Mittwoch und Freitag als Volonteer. Freitags habe ich "off" wie man hier so schön sagt, also Zeit um andere schöne Sachen zu tun, vielleicht Autofahren praktizieren, dass war heute nicht mein glanzvollster Tag....
Well done,
regnerische und stürmische Grüße aus dem Land unter euch,
See ya,
Sonnenwind/Sunwind