18. Februar 12 | sonnenwindschreibt
18.02.2012
Coo-ee,
da bin ich mal wieder.
In dieser Woche, beginnend vom letzten Sonntag bis heute war so ziemlich alles dabei: Freude und Ärger, schöne Momente und schiere Frustration sowie ein Erfolgserlebnis und einige Enttäuschungen.
Hier mein Wochenbericht:
Sonntag - Ironman, na klar. Die gutgebauten Wettkämpfler haben sich auch brav vor unserem "Logenplatz" warm gemacht - keinen Meter. Dabei habe ich mir trotz Hut auf dem Kopf einen mitteldicken Sonnenbrand im Gesicht, von den Augen abwärts, eingefangen. Oder es war schlicht die Röte, die mir bei dem schönen Anblick nicht mehr aus dem Gesicht gewichen ist. Den Facebooklern unter euch hatte ich bereits ein Bild zur Verfügung gestellt.
Montag - Swimming Karneval in der Schule. Wir haben stellvertretend für unsere arbeitende Australienmama Julie als Elternersatz hospitiert und Flynn angefeuert. Das war nett, wenn auch nicht so besonders spannend. Am gleichen Tag hat sich Andreas Alans -der Mann von Andreas Großcousine Rita- Cousin vorgestellt, der eine Hausbaufirma hat und laut Alan bald wieder Arbeiter braucht.Wir waren zuversichtlich. Leider stellte sich heraus, dass auch Alans Cousin nur mit Subcontractor/Subs arbeitet. Auch die Anfrage beim Subunternehmer war nicht erfolgreich. Zur Zeit braucht er keine weiteren Arbeiter, vielleicht später. Ähnlich Aussage, wie bei vielen anderen Firmen auch, die wir in den letzten drei Wochen angerufen, angemailt oder wo wir vorstellig waren. An E-Mails sind es zur Zeit 85 Stück, die vorangegangen Anrufe nicht nachgehalten. Man könnte sagen, die Region weiß nun in irgendeiner Form über Andreas Bescheid.
Dienstag - Valentienstag. Ich habe meinen Mann zu einem feudalen Frühstück ausgeführt und danach sind wir wieder zu Hells Gate gewandert. Diesmal hatte ich die FC Köln Flagge dabei und die haben wir dann oben auf der Klppe gehisst, was wir natürlich mit Fotos dokumentiert haben. Kurz nach den Fotos, fertig zum Aufbruch, hatte ich einen meiner atemenberaubensten Momente in meinem Leben. Wie in einem Film tauchte am Horizont eine Gruppe von Delfinen auf, die munter und vergnügt durch das Wasser trollten - auch ein paar Sprünge waren dabei. Wenig später zeigte sich auch noch eine große Schildkröte in der Schlucht. Einfach Wahnsinn! Ich hatte Mühe mich von dem Ort zu trennen. Ich hoffe, ich bin im November noch hier, wenn die Saison der Wale ist.
Der FC setzte noch einen Tüpfel drauf. Ich hatte das Foto von dem Flaggehissen auf Hells Gate dem FC gemailt und wenige Stunden später mailte mir das Geissbockecho zurück. Sie wollen das Foto in einigen ihrer nächsten Ausgaben veröffnentlichen. Wie cool ist das!
Nach dem Hoch folgte am Nachmittag ein tiefes Tief. Seit drei Wochen bin ich nun schon dran, meinen vermeintliches Recht auf einen kostenfreien Englischkurs anzumelden. Immer gab es einen anderen Grund, warum ich keinen Anspruch habe und wieder verwies man mich an einen anderen Ansprechpartner, der mir vermeintlich helfen könne. Diesmal das Amt für Immigration, dass aber an diesem Tag nicht mehr zu erreichen war. Nach dem Jobrückschlag vom Vortag und dem mittlerweise kleinen Drama um den Englishkurs kullerten ein paa, dummer Frusttränen. Story will continue...
Mittwoch - Mein erster Volunteering-Day (übersetzt: Volontärtag) in dem Cafe, indem unsere Australien-Mama arbeitet, Englisch-Praxis am lebenen Objekt. Ich habe etliches an Gemüse geschält, geschnitten und gerapelt, u.a. Rote Beete, die ich so im Rohzustand als Knolle nicht erkannt hätte und bei der man mir erstmal zeigen musste, wie man die schält und schneidet. Die kannte ich bisher nur fertig aus dem Glas. Versuchsweise dürfte ich auch ein Sandwich machen, ansonsten viel Hiviarbeit wie Spülmaschine ein- und ausräumen. Aber soll ich euch mal was sagen, mich hat das zufrieden gemacht. Die Arbeit im Cafe - gerne auch was ausgebauter- würde mir für das Jahr reichen. Jetzt heißt es aber erstmal gucken und lernen. Ich werde ab nächster Woche zwei Tage die Woche dort als Volunteer helfen, solange bis sie mir entweder sagen, wir brauchen dich nicht mehr, oder bis ich keine Lust mehr dazu habe.
Englisch-Kurs-Fortsetzung: Das Amt für Immigration verwies uns weiter an das Arbeitsamt, wo wie die Health-Care-Card beantragen kann. Nicht vom Namen irritieren lassen! Das hat nichts mit der Gesundheit zu tun, sondern ist sowas wie eine Subventionierungs-Karte, mit dem man unter anderem einen Englischkurs vergünstigt bekommt. Story wlll continue...
Das Beste kommt zu Schluss, wie man bekanntlich sagt. So an diesem Tag: Andreas bekam an dem Abend eine E-Mail von einem Bauunternehmer, der seine Firmensitz in 170 km Entfernung von uns hat, und schrieb er hätte an einer Beschäftigung von Andreas Interesse. Juhu!
Donnerstag - Termin beim Arbeitsamt. Andreas hatte sich vor einigen
Tagen dort als arbeitssuchend registiert, um u.a. ein paar Tipps für die Arbeitssuche zu bekommen - jegliche finanzielle Unterstützung würden wir die nächsten 2 Jahre nicht bekommen, was wir auch nicht wollen. Dort hatte man ihn unteranderem auf eine Trainingscenter verwiesen, wo er nun den besagten Termin hatte. Vor der Tür vor dem Center erhielt Andreas einen Anruf von dem o.g. Bauunternehmer und nach dem Telefonat schien das Interesse noch größer.
Englisch-Kurs-Fortsetzung: Die gute Nachricht wir würden laut Arbeitsamt für die Health-Care-Card grundsätzlich in Frage kommen, aber die müssten wir zunächst beantragen. Ein 10-Seiten-Bogen mit komplettem finanziellen Striptease und der Aufschrift Low Income- Health-Care-Card. Ich begann zu zweifeln, ob sich die Mühe überhaupt lohnen würde. Das wollten wir abklären und riefen bei dem Amt für Arbeit, Centerlink, an, um nach den Höchstgrenzenzu fragen. Nach einer Stunde Telefonat - gut ein Drittel davon in der Warteschleife hängend- konnte man uns letzendlich nur sagen, dass man uns das nicht sagen könne - von könne = nicht können und nicht könnte = nicht wollen - und das wir nach DREI weiteren Wochen dann Bescheid bekämen. Also nee, liebe Leute, nochmal drei Wochen für ein vom Bauchgefühl zu erwartenes Nein : Neeeeeeeeeeeeeee. Ich mache das jetzt ganz herkömmlich. Ich werde mir einen privaten Tutor suchen, zum Beispiel Australien-Mamas Freundin, die praktischer Weise Lehrerin ist, und dazu noch öffentliche/gemeinnützige Lehrrunden für nicht Nativ-English-Speakers besuchen. Die erste Runde werde ich am kommenden Montag mal ausprobieren. No more Frust! Und Punkt.
Freitag - Australien-Mamas Chef war so zufrieden mit mir, dass er mich für diesen Tag für zwei Stunden zum Sandwich machen engagierte. Ein größerer Auftrag.
Der nächste Kücheneinsatz wartete dann zu Hause - Cup-Cakes und Kuchen backen für Flynn-Kindergeburtstagsparty am nächsten Tag. Danach war Großreinemachen dran, etwas was wir unserer Gastmama abnehmen konnten. Außer für einen Zuschuss zum Essen brauchen wir hier nichts zu bezahlen, darum ist es uns ein Bedürfnis auch kräftig mit im Haushalt anzupacken.
Weitere News: Vorstellungsgespräch Andreas am nächte Tag.
Samstag- Erneute Enttäuschung. Trotz einem sehr netten und längerem Gespräch leider eine Absage, für wie sich herausstellte eine Stelle eines Vorarbeiters. Begründung: Es fehlt ihm für diese Position an den Erfahrungen im australischen Bauwesen, was doch ein wenig anders ist als in Deutschland, und weil er hat keinen eigenen Transporter hat. Aber mit einigen Ratschlägen und der lieben Motivation, deshalb nicht den Kopf hängen zu lassen, kehrte Andreas gegen Mittag - ein wenig enttäuscht, klar, aber dennoch nicht geknickt, zurück.
Nach einem lauten Tag mit vielen quirligen Kindern, zuviel Völlerei mit definitiv zuviel Cup-Cakes und Kuchen, einem großen, abendlichen Spaziergang mit dem Hund zum und am Stand (schööööööööööön), sitze ich nun hier und schreibe müde diesen Blog, zudem ich wie das Schreiben an sich diese Woche, keine richtige Zeit und Muße hatte. Ist das zu glauben?
Mann-o-Mann die Tage fließen nun so dahin. Und obwohl wir vermeintlich gar nicht so viel machen, sind wir abends um 9 Uhr tot. Sag nochmal Einer Arbeitsuchen ist keine Arbeit.
Schließen möchte ich mit etwas, was Australien-Mamas Mama heute gesagt hat: Wisst ihr eigentlich, wie glücklich ihr sein könnt?
Ein paar Mal diese Woche habe ich das tatsächlich vergessen .... Ist das zu glauben?
Alaaf nach Köln und für alle Nicht-Narren im Lande
See ya,
Sonnenwind/Sundwind.
Coo-ee,
da bin ich mal wieder.
In dieser Woche, beginnend vom letzten Sonntag bis heute war so ziemlich alles dabei: Freude und Ärger, schöne Momente und schiere Frustration sowie ein Erfolgserlebnis und einige Enttäuschungen.
Hier mein Wochenbericht:
Sonntag - Ironman, na klar. Die gutgebauten Wettkämpfler haben sich auch brav vor unserem "Logenplatz" warm gemacht - keinen Meter. Dabei habe ich mir trotz Hut auf dem Kopf einen mitteldicken Sonnenbrand im Gesicht, von den Augen abwärts, eingefangen. Oder es war schlicht die Röte, die mir bei dem schönen Anblick nicht mehr aus dem Gesicht gewichen ist. Den Facebooklern unter euch hatte ich bereits ein Bild zur Verfügung gestellt.
Montag - Swimming Karneval in der Schule. Wir haben stellvertretend für unsere arbeitende Australienmama Julie als Elternersatz hospitiert und Flynn angefeuert. Das war nett, wenn auch nicht so besonders spannend. Am gleichen Tag hat sich Andreas Alans -der Mann von Andreas Großcousine Rita- Cousin vorgestellt, der eine Hausbaufirma hat und laut Alan bald wieder Arbeiter braucht.Wir waren zuversichtlich. Leider stellte sich heraus, dass auch Alans Cousin nur mit Subcontractor/Subs arbeitet. Auch die Anfrage beim Subunternehmer war nicht erfolgreich. Zur Zeit braucht er keine weiteren Arbeiter, vielleicht später. Ähnlich Aussage, wie bei vielen anderen Firmen auch, die wir in den letzten drei Wochen angerufen, angemailt oder wo wir vorstellig waren. An E-Mails sind es zur Zeit 85 Stück, die vorangegangen Anrufe nicht nachgehalten. Man könnte sagen, die Region weiß nun in irgendeiner Form über Andreas Bescheid.
Dienstag - Valentienstag. Ich habe meinen Mann zu einem feudalen Frühstück ausgeführt und danach sind wir wieder zu Hells Gate gewandert. Diesmal hatte ich die FC Köln Flagge dabei und die haben wir dann oben auf der Klppe gehisst, was wir natürlich mit Fotos dokumentiert haben. Kurz nach den Fotos, fertig zum Aufbruch, hatte ich einen meiner atemenberaubensten Momente in meinem Leben. Wie in einem Film tauchte am Horizont eine Gruppe von Delfinen auf, die munter und vergnügt durch das Wasser trollten - auch ein paar Sprünge waren dabei. Wenig später zeigte sich auch noch eine große Schildkröte in der Schlucht. Einfach Wahnsinn! Ich hatte Mühe mich von dem Ort zu trennen. Ich hoffe, ich bin im November noch hier, wenn die Saison der Wale ist.
Der FC setzte noch einen Tüpfel drauf. Ich hatte das Foto von dem Flaggehissen auf Hells Gate dem FC gemailt und wenige Stunden später mailte mir das Geissbockecho zurück. Sie wollen das Foto in einigen ihrer nächsten Ausgaben veröffnentlichen. Wie cool ist das!
Nach dem Hoch folgte am Nachmittag ein tiefes Tief. Seit drei Wochen bin ich nun schon dran, meinen vermeintliches Recht auf einen kostenfreien Englischkurs anzumelden. Immer gab es einen anderen Grund, warum ich keinen Anspruch habe und wieder verwies man mich an einen anderen Ansprechpartner, der mir vermeintlich helfen könne. Diesmal das Amt für Immigration, dass aber an diesem Tag nicht mehr zu erreichen war. Nach dem Jobrückschlag vom Vortag und dem mittlerweise kleinen Drama um den Englishkurs kullerten ein paa, dummer Frusttränen. Story will continue...
Mittwoch - Mein erster Volunteering-Day (übersetzt: Volontärtag) in dem Cafe, indem unsere Australien-Mama arbeitet, Englisch-Praxis am lebenen Objekt. Ich habe etliches an Gemüse geschält, geschnitten und gerapelt, u.a. Rote Beete, die ich so im Rohzustand als Knolle nicht erkannt hätte und bei der man mir erstmal zeigen musste, wie man die schält und schneidet. Die kannte ich bisher nur fertig aus dem Glas. Versuchsweise dürfte ich auch ein Sandwich machen, ansonsten viel Hiviarbeit wie Spülmaschine ein- und ausräumen. Aber soll ich euch mal was sagen, mich hat das zufrieden gemacht. Die Arbeit im Cafe - gerne auch was ausgebauter- würde mir für das Jahr reichen. Jetzt heißt es aber erstmal gucken und lernen. Ich werde ab nächster Woche zwei Tage die Woche dort als Volunteer helfen, solange bis sie mir entweder sagen, wir brauchen dich nicht mehr, oder bis ich keine Lust mehr dazu habe.
Englisch-Kurs-Fortsetzung: Das Amt für Immigration verwies uns weiter an das Arbeitsamt, wo wie die Health-Care-Card beantragen kann. Nicht vom Namen irritieren lassen! Das hat nichts mit der Gesundheit zu tun, sondern ist sowas wie eine Subventionierungs-Karte, mit dem man unter anderem einen Englischkurs vergünstigt bekommt. Story wlll continue...
Das Beste kommt zu Schluss, wie man bekanntlich sagt. So an diesem Tag: Andreas bekam an dem Abend eine E-Mail von einem Bauunternehmer, der seine Firmensitz in 170 km Entfernung von uns hat, und schrieb er hätte an einer Beschäftigung von Andreas Interesse. Juhu!
Donnerstag - Termin beim Arbeitsamt. Andreas hatte sich vor einigen
Tagen dort als arbeitssuchend registiert, um u.a. ein paar Tipps für die Arbeitssuche zu bekommen - jegliche finanzielle Unterstützung würden wir die nächsten 2 Jahre nicht bekommen, was wir auch nicht wollen. Dort hatte man ihn unteranderem auf eine Trainingscenter verwiesen, wo er nun den besagten Termin hatte. Vor der Tür vor dem Center erhielt Andreas einen Anruf von dem o.g. Bauunternehmer und nach dem Telefonat schien das Interesse noch größer.
Englisch-Kurs-Fortsetzung: Die gute Nachricht wir würden laut Arbeitsamt für die Health-Care-Card grundsätzlich in Frage kommen, aber die müssten wir zunächst beantragen. Ein 10-Seiten-Bogen mit komplettem finanziellen Striptease und der Aufschrift Low Income- Health-Care-Card. Ich begann zu zweifeln, ob sich die Mühe überhaupt lohnen würde. Das wollten wir abklären und riefen bei dem Amt für Arbeit, Centerlink, an, um nach den Höchstgrenzenzu fragen. Nach einer Stunde Telefonat - gut ein Drittel davon in der Warteschleife hängend- konnte man uns letzendlich nur sagen, dass man uns das nicht sagen könne - von könne = nicht können und nicht könnte = nicht wollen - und das wir nach DREI weiteren Wochen dann Bescheid bekämen. Also nee, liebe Leute, nochmal drei Wochen für ein vom Bauchgefühl zu erwartenes Nein : Neeeeeeeeeeeeeee. Ich mache das jetzt ganz herkömmlich. Ich werde mir einen privaten Tutor suchen, zum Beispiel Australien-Mamas Freundin, die praktischer Weise Lehrerin ist, und dazu noch öffentliche/gemeinnützige Lehrrunden für nicht Nativ-English-Speakers besuchen. Die erste Runde werde ich am kommenden Montag mal ausprobieren. No more Frust! Und Punkt.
Freitag - Australien-Mamas Chef war so zufrieden mit mir, dass er mich für diesen Tag für zwei Stunden zum Sandwich machen engagierte. Ein größerer Auftrag.
Der nächste Kücheneinsatz wartete dann zu Hause - Cup-Cakes und Kuchen backen für Flynn-Kindergeburtstagsparty am nächsten Tag. Danach war Großreinemachen dran, etwas was wir unserer Gastmama abnehmen konnten. Außer für einen Zuschuss zum Essen brauchen wir hier nichts zu bezahlen, darum ist es uns ein Bedürfnis auch kräftig mit im Haushalt anzupacken.
Weitere News: Vorstellungsgespräch Andreas am nächte Tag.
Samstag- Erneute Enttäuschung. Trotz einem sehr netten und längerem Gespräch leider eine Absage, für wie sich herausstellte eine Stelle eines Vorarbeiters. Begründung: Es fehlt ihm für diese Position an den Erfahrungen im australischen Bauwesen, was doch ein wenig anders ist als in Deutschland, und weil er hat keinen eigenen Transporter hat. Aber mit einigen Ratschlägen und der lieben Motivation, deshalb nicht den Kopf hängen zu lassen, kehrte Andreas gegen Mittag - ein wenig enttäuscht, klar, aber dennoch nicht geknickt, zurück.
Nach einem lauten Tag mit vielen quirligen Kindern, zuviel Völlerei mit definitiv zuviel Cup-Cakes und Kuchen, einem großen, abendlichen Spaziergang mit dem Hund zum und am Stand (schööööööööööön), sitze ich nun hier und schreibe müde diesen Blog, zudem ich wie das Schreiben an sich diese Woche, keine richtige Zeit und Muße hatte. Ist das zu glauben?
Mann-o-Mann die Tage fließen nun so dahin. Und obwohl wir vermeintlich gar nicht so viel machen, sind wir abends um 9 Uhr tot. Sag nochmal Einer Arbeitsuchen ist keine Arbeit.
Schließen möchte ich mit etwas, was Australien-Mamas Mama heute gesagt hat: Wisst ihr eigentlich, wie glücklich ihr sein könnt?
Ein paar Mal diese Woche habe ich das tatsächlich vergessen .... Ist das zu glauben?
Alaaf nach Köln und für alle Nicht-Narren im Lande
See ya,
Sonnenwind/Sundwind.